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Schulen

In vielen Schulen herrscht "dicke Luft"...

Lüftung in Schulen... das bestätigen neben der PISA-Studie aktuell auch wissenschaftliche Untersuchungen, die belegen, dass die Luftqualität in vielen Klassenräumen stark zu wünschen übrig lässt. Schuld daran ist ein zu hoher Gehalt an Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Raumluft.

In den letzten Jahren wurden bei vielen öffentlichen Gebäuden die Fassaden inklusive der Fenster saniert, um zukünftig Betriebsenergie zu sparen. Gerade in Deutschland wurden im Rahmen des Konjunkturpakets II zahlreiche Schulen modernisiert. Oftmals nicht bedacht wurde der fehlende, natürliche Luftaustausch durch die immer dichter werdenden Gebäudehüllen. Resultat ist ein steigender CO2-Gehalt und dadurch bedingt Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwächen bei den Schülern, sowie eine hohe Belastung der Lehrer durch nicht aufnahmefähige Schüler.

In den meisten Schulräumen findet ein Luftwechsel ausschließlich durch freies Lüften über die Fenster statt, aber eben nur dann, wenn die Fenster geöffnet sind. Sobald die Fenster geschlossen werden, steigt der CO2-Gehalt rapide an. Nicht selten werden dann "hygienisch nicht vertretbare" CO2-Konzentrationen in der Raumluft erreicht.

Bereits bei einer CO2-Konzentration von > 1.000 ppm wird von einem hygienisch bedenklichen Grenzwert gesprochen. Dieser wird jedoch bereits nach sehr kurzer Zeit, sobald Personen den Raum betreten haben, überschritten. Selbst hygienisch inakzeptable Werte von über 2.000 ppm sind dabei keine Seltenheit. Ein hoher Außengeräuschpegel, zu kalte Außentemperaturen und auftretende Zugerscheinungen erschweren die Fensterlüftung. Verschärft wird diese Problematik durch die Tatsache, dass bei dieser Lüftungsart wertvolle Heizenergie aus dem Raum entweicht und dieser nach dem Lüften wieder mühsam aufgeheizt werden muss.

Maschinelle Lüftung als Problemlösung...

Maschinelle Lüftung von Klassenräumen kann helfen die aufgeführten Probleme zu beseitigen. Dies bekräftigt die Studie einer Universität in Dänemark, die an dänischen Schulen durchgeführt wurde. Sie kommt zum Ergebnis, dass Schüler in maschinell belüfteten Räumen um bis zu 16% effizienter und konzentrierter arbeiten, als dies in Räumen der Fall ist, welche ausschließlich über das Öffnen der Fenster belüftet werden. Denn nur durch maschinelle Lüftung kann der CO2-Gehalt im Klassenraum langfristig in hygienisch akzeptablen Regionen gehalten werden, unter Einhaltung der Komfortbedingungen (kein Kaltlufteinfall, keine Zugerscheinungen etc.).

Rosenberg bietet die optimale Lösung für die maschinelle Lüftung in Klassen- und Seminarräumen, sowie Büro- und Aufenthaltsräumen, mit seinen dezentralen Kompaktlüftungsgeräten der SupraBox DELUXE Serie:

SupraBox DELUXE (H und V)